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![]() | Born slippy... |
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präferierter Stellung ![]() |
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![]() *1903 - +2000 |
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Die berüchtigten "Marmeladenmopser": ![]() ![]() für diesen Link) |
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Es war eine schöne Jugend, kann ich sagen, mit lieben Freunden... und kleinen Erfolgen im Bereich dilletantischer Lärmproduktion ... |
![]() Südfrankreich, Sommer 1987, Gitarre spielend in der Sonne, wie immer mit Augen zu ... ![]() |
Die Band "tanzte nur einen Sommer", aber der war sehr gut. Sie fungierte unter dem extravagant-nichtssagenden Namen "Xylonite". Jörg Sonnenberg war der Manager in dieser Zeit. Hier einige Minuten vor der "Uraufführung" bei einem Open-Air-Festival in Vilsen in der Nähe von Bremen im Mai 1988. |
"Wine, women and song ...". Am folgenden Tage sah man dann die tiefen Spuren des stressigen Daseins als Manager einer kleinen Klitsche-Band vom Lande. Wir ließen es uns sehr gut gehen, tranken einen Sekt mit Udo Lindenberg und trafen auch die toten Hosen sowie einige andere nette Musiker, damals ... |
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Das Photo zeigt den Blick des Vorführers bei der abendlichen Arbeit. Natürlich haben die
Zuschauer nicht nur eine grellweiße Leinwand angeglotzt, aber ein Filmstandbild kann man halt
nicht gut photographieren, ohne die Zuschauer unterzubelichten, so sehr man sich auch anstrengt ;-)
Zuhause, wenn mir langweilig war, multiplizierte ich meinen Astralleib und schwebte
durch mein Studierzimmer, was ich fotographisch festhalten konnte ... So oft es mir möglich war,
packte ich meine Siebensachen und begab mich ins Cevennengebirge in Südfrankreich.
Dort zu sein war für mich das perfekte Glück. |
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... in eine usselige Wohnung mit Blick auf den Verladebahnhof ![]() |
Neben Wildschweinen und diebischen Elstern auch immer wieder Besucher vor meinem Fenster: Karnickel.
Hier zwei Stück beim Liebesspiel im Frühling 1998 |
![]() Stückenstraße 27a |
Ich schloß das Studium im Winter 98/99 mit gutem Erfolg ab und entschied mich nach den übermenschlichen
Vorausgabungen für einen Abstecher als Bohemien in Hamburg, wo ich das Blitzschachspielen erlernte.
Ich mietete mich in einer verruchten Gegend ein, wo allerdings die Mieten erträglich waren, der Krach und
die Quartierbewohner drumherum allerdings weniger. Die zentrale Polzeiwache Hamburg Mitte war gleich um die Ecke, und es ging
praktisch ständig lalülala, und das ohrenbetäubend ... Außerdem war meine Mitbewohnerin doof wie Brot,
und ich durfte mich um einen Hasen kümmern, den sie angeschleppt hatte, und der, nachdem er versucht hatte,
das Stromkabel des WG-Kühlschranks durchzunagen, nach einem Stromschlag dumm und inkontinent wurde.
Endlose Probleme ... Der ungeliebte Hase (siehe Foto) lebt seit Sommer 1999 bei einem Züchter
in der Nähe von Stolzenau und hat der Welt doch noch einige,
schneeweiße Nachkommen vermacht. Bald schon zog ich aus und in eine Wg in der Repsoldstraße, die
heute allerdings von anderen Leuten bewohnt wird. Diese haben aber eine prima WebCam auf dem Flur, sodaß man zumindest bei
Tageslicht immer auf die Kaffemaschine kucken kann ... :-))
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Bald war auch ich immer mit «von der Partie» und vernachlässigte alles um mich herum. Ich verlor ganz angenehm den Kontakt zur Realität und war bald nur noch in sizilianischen, königsindischen und geschlossen-französischen Gebieten unterwegs, bis mir die Hirnwindungen qualmten.
Bei guter Laune ... in einem der schönsten Frühlinge meines Lebens. Cafe unter den Linden, Hamburg, St.Pauli. |
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zu einer ganz und gar hervorragenden Webseite, eines jungen Mannes von bemerkenswerten Interessen und Fähigkeiten. Jedem Menschen mit Humor und Kunstverstand lege ich einen Besuch wärmstens ans Herz. >>> Nun klicken Sie schon !! | ![]() |
Belastung des Denkapparates zu einer üblen Krankheit meines Nervensystems, die meine Lebensbahn gänzlich aus dem romantischen Kontext riß. Und wie es jetzt weitergeht, ist halt Nervensache ... |
Janchen,
allein zuhaus ... |
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... ganz wie in der alten Zeit ![]() |
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Kleine Impressionen aus dem Herbst ... |
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![]() Anahid bei der Lektüre maximal uninteressanter Computerzeitschriften |
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in den 70er Jahren ...
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Anfang 2003
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Großmeister Gerdzjei Lundowitsch fordert eine Partie ... |
Da sage ich nicht nein ... ... meine alte, brennende Leidenschaft ;-)) |
Der mächtige Endspiel-Techniker vor dem Match |
März 2003. Der 'Zugzwang' Minden trainiert im Windlicht am Samstag Nachmittag. |
Der große Herr Klein :-)) |
Der stand plötzlich einfach auf dem Obermarkt |
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Schwäche
Juni 2003 ...
Matratzengruft -- revisited
'Die Krankheit, an der der Deutsche zu leiden pflegt, der im Ausland privatisieret' (Heinreich Heine) |
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SOMMER
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Sunset boulevard ...
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von Schinna.
und wir gingen Schwimmen an einem alten Weserarm im Juli 2003. Sehen Sie hier Anahids ganze Anmut !! ;-)) |
Zehnter August 2003 - unvorstellbar -
Es herrschen 47 Grad in der Sonne,da geht der Kater schon mal in die Kniee. |
«FEELING WEIRD» ... Eine Mondnacht im Mai. 'Ich kann nicht schlafen, kann nicht mehr schlafen, mein Kopf wird zu Papier' (F.J Deuker, Ideal, 1981).
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Kirchturm von Stolzenau
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![]() Die hohe Kunst der Schaufensterdekoration
Ich wandelte an diesem besonders fies heißen Sommertag durch die «Altstadt» von Stolzenau, da überwältigte mich die seltsame Tristesse dieses Schaufensters. |
Hüst Dü dün Jüghürt güsühün ??
- nämlich gar keines - dafür ein trauriger Eimer, der ehemals köstlichen, türkischen Joghurt beinhaltet hatte. |
bescheuerte Schaufenster:
Wo (außer in Stolzenau)
gibt es eigentlich Hühner zu kaufen,
die sich gegenseitig
in den Hintern kucken ??
Die Augustsonne 2003, die Zinnen des örtlichen Pfarrhauses durchbrechend. |
Eine trübe Fahrt von Minden nach Hause.Oktober 2003
«Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
(Rainer Maria Rilke, «Herbsttag») |
Der alte Kiessee von Schinna im Abendlicht.September 2003 |
Meine Lieblings-Barracke in schwerer Briese.
Schinnaer Kies-See, Oktober 2003 |
«A SECRET PLACE»(im Sinne Enos ...) in der norddeutschen Tiefebene.
«Ich sehe seit einer Zeit,
R.M. Rilke, |
im Herbst |
Nebeliger Landgang zwischen Schlüsselburg und Wasserstraße am 13.11.2003 |
![]() Ein einzigartiger Augenblick im November 2003 an der Steyerberger Aue auf der Höhe der Ortschaft Reese |
Mein knuddeliger Lieblings-Patensohn:KIMI THADE MOCK !! |
Großvater und Enkel, im April 2004 |
Der letzte Schnee vor Frühlingsbeginn;Im März 2004. |
beim Entspannen im Spätsommer 2004 ... ![]() |
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