inhalt ...
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Ich über mich, alles beim alten,
ein wunder Punkt, ein blinder Fleck,
thank you Satan, Ich kann mich spalten,
ein Selfmade-man, ein Doppelklick;
Ein Spiegelspiel seit 30 Jahren,
ein Dornenboy, ein Milchgesicht.
(Jochen Distelmeyer, aus "So lebe ich", BLUMFELD, 'Old Nobody' 1999)
heim ...
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Captain Matsch-Auge

Born slippy...   

>>> ... im Morgengrauen des 1.Julei 1971. Die Sterne haben schlecht gestanden, wie mir eine Handleserin 25 Jahre später errechnete (Sie prophezeite mir eine sinistre Zukunft; mittlerweile glaube ich's ihr auch :-) Am selben Morgen lag z.B. der Doors-Sänger Jim Morrison gerade tot in seiner Pariser Badewanne. Das war mir damals schon egal, wie man sehen kann, und ich konterte mit Frohsinn >>> 
Den Haarschnitt habe ich eigentlich nie gewechselt ...

Die heilige Familie
In jungen Jahren
Lärm
Drogen
Gute Freunde
Streifzug
Leben in Bielefeld
Krankheit
Frühling
... nach Süden
Hamburg
... letzte Reise
Jessi
Bunte Köppe
Madame Anahid
Komisches
Sommer
Herbst


Eine wirklich aufregende Biographie müßte ich mir zusammenlügen.
Meine Eltern waren und sind Lehrer seit vielen Jahrzehnten; mein Vater zieht aber auch possierlich verkleidet als mittelalterlicher Spielmann durch die Lande, wie man gleich sehen kann:

Der Hausherr in
präferierter Stellung
Zeiundsechzig Jahre vorher ...
Bei Interesse an seiner Art von Musik:
Rufen sie "CAROLUS VON STOLZENAU" an:
05761-1080, sowie 05761-901536
Besuchen Sie die CAROLUS-Heimseite!
Seit dem 6.Juni 1974 dabei, 
seitdem immer schöner werdend:
J U L I A
Mag sie nicht, das Bild ...

Aber nicht ohne ...
Das war 1962
... MAMA
oben
Juchhee
Es kam vor die Tür, ging rein,
und blieb für immer bei uns:
Das Dickes trinkt aus der Kanne  
Paul, alias "Muckmann",
alias "Das Dickes"
Meine Lieblings-Oma:
Hilde, 1986
Hilde Barthes,
*1903 - +2000

Und natürlich: "Baby" Arndt
Grrrrutttke
mein Lieblings-"Beinahe-Schwager"!
Meine liebsten Weggefährten:
Die berüchtigten "Marmeladenmopser":
Auf frischer Tat ertappt
Aufgepaßt!
Eine kongeniale Erfindung
Hier kommt Freude auf !

(Ich übernehme keine Verantwortung
für diesen Link)
Hier noch einmal ...
betrruncknn
... auf Vatterns Geburtstagsfeier


Auf dem Mofa von Herrn Marcel Mäkelburger, 1986 Daheim mit Pfeife, 2003
Ich wuchs auf dem niedersächsischen Flachland auf, zwischen Zwergschule und Pfarrhaus, besuchte dort Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, war faul und mittelmäßig. Meine erste Heimstatt nannte sich SCHINNA, die Einwohner sich SCHINNESEN; im Alter von sechs Jahren bewegte ich mich mit meiner Familie drei Kilometer in südlicher Richtung nach STOLZENAU.
Beide Orte finden sich etwa 40 Kilometer westlich von HANNOVER. Meine Unlust, in der Schule "mein ganzes Potential zu entfalten" lag in erster Linie an meinen mannigfaltigen Nebenbeschäftigungen: Lesend im Bett rumlungern, tage- und nächtelang Angeln gehen an den stillen Seen der Mittelweser, viel, viel Gitarre spielen und Lieder schreiben, sowie die Liebe zur Landschaftsphotographie. Kurzum ein natural born Epikureer ...


oben
Antiquariat Graf, Minden, im Jahre 1997
Wolgang Graf und ich in Wolfgangs Antiquariat
Eine Bücherinsel
Hier 16-jährig im leichten Sommerhemd in Paris, Cimitiere Montmartre,
auf der Suche nach Heinrich Heine
August 1987
(Das Photo hat Mario Fuhse gemacht, worauf er Wert legt.)


Mai 1988, auf der Kuhweise an der Weser Es war eine schöne Jugend, kann ich sagen, mit lieben Freunden

... und kleinen Erfolgen im Bereich dilletantischer Lärmproduktion ...

Tim Scharn, Jan Dörffel, Mario Fuhse, Olliver Henning.


Was only Rock and Roll but we liked it.
Auf dem Pfingst-Open-Air in Vilsen 1988.
Hören sie selbst 
Langhaarige Kerle ...
Born to müßiggeh ...

Mit dem arschigsten Haarschnitt der Welt
Südfrankreich,
Sommer 1987,
Gitarre
spielend
in der Sonne,
wie immer mit
Augen zu ...



Anschließend kam es noch schöner im Kreise der Lieben:
Lustig, lustig, ihr lieben Brüder, leget alle die Arbeit nieder, und trinkt ein Glas Champagnerwein (Volksweise aus der Renaissance-Zeit).
v.l.n.r.: Olliver Henning, Tim Scharn, Jörg Sonnenberg, Phillip Schlosser, Jens Kraft, Mark Kefel. 22.Mai, 1988 >>> sie alle standen unter dem Einfluß sedativer Rauchwaren.

Jörgi
Die Band "tanzte nur einen Sommer", aber der war sehr gut. Sie fungierte unter dem extravagant-nichtssagenden Namen "Xylonite".
Jörg Sonnenberg war der Manager in dieser Zeit. Hier einige Minuten vor der "Uraufführung" bei einem Open-Air-Festival in Vilsen in der Nähe von Bremen im Mai 1988.
Jörgi, morgens am Sonntag
"Wine, women and song ...".
Am folgenden Tage sah man dann die tiefen Spuren des stressigen Daseins als Manager einer kleinen Klitsche-Band vom Lande.
Wir ließen es uns sehr gut gehen, tranken einen Sekt mit Udo Lindenberg und trafen auch die toten Hosen sowie einige andere nette Musiker, damals ...

Faule Socke at his best: Rumliegen am Baggersee, meine Spezialität ... 90er Jahre: In bed with Madonna ... Madonna durfte mich da natürlich auch photographieren
Den Ernst des Lebens umging ich zivildienstleistend und betreute viele verstörte Kinderseelen in einem Heim bei Hannover in den Jahren 1990-'92. Dann entschied ich mich, die lange familiäre Pädagogenreihe zu erweitern und erlernte neben dem Lehramt der evangelischen Religion das Lateinische, Griechische und auch die deutsche Sprache ;-)). Hierzu studierte ich in an der Bielefelder, sowie an der Hamburger Universität.
Dies dauerte annähernd ein Jahrzehnt.
oben
Carmen Ruffer in meinem Bielefelder Waldgarten ("Planet Stückenstraße 27a"):
Die hochverdiente Patronin des Bielefelder Kinderkinos
Verwegene Freunde gab es auch, z.B. Herrn Thomas Strauss, ehemals aus Minden; bester Freund aus Studientagen. A la plage, Sommer 1999
Ein Mann mit Lebensart ...
Heute lebt Tom in Paris, hier ein nächtlicher Streifzug auf dem Boulevard de Clichy, Montmartre, Weihnachten 1998 Tom wohnt da gleich umme Ecke
Daheim unter ostwestfälischen Nebelbänken: Graffmann und Dörffel beim "Puppenschieben"; Winter 1998
e4e5,Sf3Sc6,Lb5a6,La4Sf6,0-0Le7,Te1b5,Lb30-0,c3d4!?,grübel...

oben

Lieblingsmitbewohner Martin Budde mit seiner steinalten, sinologischen Lieblingsteekanne, die fast immer am selben Platz auf dem steinalten Wohnzimmertisch stand Warte, bis es dunkel wird ...
Ich lebte abgeschieden in einem kleinen Häuschen im Teutoburger Wald bei Bielefeld, wo ich mich unter anderem als Kinovorführer verdingte. Von 1993 bis 1999 verdiente ich mir meine schmalen, studentischen Überlebensbrötchen in der "berühmten" Bielefelder August-Bebel-Straße, von der manche Anreiner behaupten, sie vermittele einen "Hauch von Kreuzberg". Hier findet sich das Filmhaus mitsamt dem LICHTWERK-Kino mit gemütlichen 73 Plätzen, das 1985 von Jürgen Hillmer in der Parterre-Etage des ehemaligen Postgebäudes Hausnummer 168 eröffnet wurde. Uihhh: Multiple Geistesblitze in Martins Studierzimmer ... im Winter 1996/97 Das Photo zeigt den Blick des Vorführers bei der abendlichen Arbeit. Natürlich haben die Zuschauer nicht nur eine grellweiße Leinwand angeglotzt, aber ein Filmstandbild kann man halt nicht gut photographieren, ohne die Zuschauer unterzubelichten, so sehr man sich auch anstrengt ;-) Zuhause, wenn mir langweilig war, multiplizierte ich meinen Astralleib und schwebte durch mein Studierzimmer, was ich fotographisch festhalten konnte ... So oft es mir möglich war, packte ich meine Siebensachen und begab mich ins Cevennengebirge in Südfrankreich. Dort zu sein war für mich das perfekte Glück.

Hier (unten links) ein Blick vom höchsten Hügel namens "Mont Aigual" hinab zum Mittelmeer bei Nimes, bzw Montpellier:

Auskuck mit Wetterstation. Dort oben regnet es an 320 Tagen im Jahr; ("aigual" kommt aus dem alten Okzitanisch und bedeutet "wasserreich")
Der höchste Berg der Südcevennen
... solche Szenerien ... Ein solitärer Weg nach Bethel hin ... ... direkt vor meiner Tür
Das war im Winter 1996/97. Ich kaufte mir beim sog. 
«Photo-Treffpunkt» in Bielefeld-Mitte
eine betagte Mittelformat-Kamera und machte sogleich diese Aufnahme,
die alle Ödnis des Studentendaseins in winterlichen Bielefeld-Sieker mit einem Klick so schön verklärt.
Südfrankreich:
Die wunderbare Gegend brachte immer für etwa 24 Stunden am Tag dieses fette Grinsen auf mein zufriedenes Gesicht
Grinsekatze
oben
Alltägliche Eindrücke ... aus der ostwestfälischen Provinz (die sog. 'Sieker Schweiz')

1997: Javi und Carmen ziehen um ...
... in eine usselige Wohnung mit Blick auf den Verladebahnhof
die kleine Javi
Erschöpft zwischen Umzugskisten
Morgens beim Frühstück passieren schon lustige Dinge
Neben Wildschweinen und diebischen Elstern
auch immer wieder Besucher vor meinem Fenster: Karnickel. Hasenliebe Hier zwei Stück beim Liebesspiel im Frühling 1998
Kami ins rechte Licht gerückt
KAMI im schönen Abendlicht, Mai 1998.
Stückenstraße 27a

Frühligsgefühle Ich schloß das Studium im Winter 98/99 mit gutem Erfolg ab und entschied mich nach den übermenschlichen Vorausgabungen für einen Abstecher als Bohemien in Hamburg, wo ich das Blitzschachspielen erlernte. Ich mietete mich in einer verruchten Gegend ein, wo allerdings die Mieten erträglich waren, der Krach und Hansaplatz, Ecke Rostocker Straße, 1999 die Quartierbewohner drumherum allerdings weniger. Die zentrale Polzeiwache Hamburg Mitte war gleich um die Ecke, und es ging Herr Hoppel auf der Heizung praktisch ständig lalülala, und das ohrenbetäubend ... Außerdem war meine Mitbewohnerin doof wie Brot, und ich durfte mich um einen Hasen kümmern, den sie angeschleppt hatte, und der, nachdem er versucht hatte, das Stromkabel des WG-Kühlschranks durchzunagen, nach einem Stromschlag dumm und inkontinent wurde. Endlose Probleme ... Der ungeliebte Hase (siehe Foto) lebt seit Sommer 1999 bei einem Züchter in der Nähe von Stolzenau und hat der Welt doch noch einige, schneeweiße Nachkommen vermacht. Bald schon zog ich aus und in eine Wg in der Repsoldstraße, die heute allerdings von anderen Leuten bewohnt wird. Diese haben aber eine prima WebCam auf dem Flur, sodaß man zumindest bei Tageslicht immer auf die Kaffemaschine kucken kann ... :-))

Unterwegs durch die Stadt:
Ein Lied im Dunklen, ein blasser Schimmer, ein schwacher Trost, kein Einzefall, im Mittelpunkt, zeitunterworfen, ein Blatt Papier, ein kleines Licht, Songs to remember >> Atmen heißt hoffen, mein Körper singt, ich denk' an dich ...
Blumfeld, umsonst und draußen
Weiter: Unterwegs durch die Stadt...
Nach kurzer Zeit hatte ich herausgefunden, dass sich im Linden in Pauli stets ein Haufen sehr netter Schachspieler allabendlich versammeln.
Bald war auch ich immer mit «von der Partie» und vernachlässigte alles um mich herum.
Ich verlor ganz angenehm den Kontakt zur Realität und war bald nur noch in sizilianischen, königsindischen und geschlossen-französischen Gebieten unterwegs, bis mir die Hirnwindungen qualmten.

Ein freundliches Kaffeetrinken im Mai 1999 mit Jessica Distelmeyer
Bei guter Laune ...
in einem der
schönsten Frühlinge meines Lebens.
Cafe unter den Linden, Hamburg, St.Pauli.
Zwei von den drei J.D.s
Jessica und Jochen
Für wenig Geld mitten in einer beschissenen Gegend ;-))
Blick aus meinem Fenster auf den Hansaplatz
In Quimper, Südbretagne, August 1999. Die Saison war vorbei, der Regen rauschte und wir soffen uns das Wetter schön
Eine "letzter" Sommerurlaub: Tom und ich en Bretagne.
Wir hatten 10 Tage, es regnete so in etwa 10 Tage.
wasserscheu ...
Auch am Strand läßt die 64-feldrige Sucht nicht locker ...
Bei Quimper, August 1999

oben


Gute Seele Jessica Distelmeyer und ich.
Hamburg, im Karoviertel Planet Glasshüttenstraße
Lutz auf der Suche nach dem Schocker-Zug ... :-))
Meine lieben Freunde Thomas Görres und Lutz Herbst an einem schönen Maimorgen im Cafe unter den Linden,
Hamburg, St.Pauli
Ein nettes Zusammentreffen bei einer Studienkollegin
Schmatz

Der vielleicht netteste Besuch in 2002: M.B. präsentiert
Legendary Martin Clemens Budde ...
>>> Diese freundlichen Toten führen uns
zu einer ganz und gar hervorragenden Webseite,
eines jungen Mannes von bemerkenswerten
Interessen und Fähigkeiten.
Jedem Menschen mit Humor und Kunstverstand
lege ich einen Besuch
wärmstens ans Herz. >>>
Nun klicken Sie schon !!
KICK ASS
>>> CHECK !!
Vielleicht auch führte diese übermäßige
Belastung des Denkapparates zu einer
üblen Krankheit meines Nervensystems,
die meine Lebensbahn gänzlich
aus dem romantischen Kontext riß.
Und wie es jetzt weitergeht, ist halt Nervensache ...

oben


Nachts:
Janchen, my home
allein
zuhaus ...
18.04.2002

Extrem muntere Augen
MORITURUS ...
17.02 Uhr

Wear my sunglasses at night
... TE ...
17.03 Uhr

Nan Goldin umarmt mich
... SALUTAT !!

Ein Beispiel aus dem 'Buch der coolen Leute'
Ganz wunderbar: TOM besucht mich, August 2002
>>> Juni 2002: Die Dinge ändern sich ...
Hey Momma, look at me !!
Wir trinken Tee und hören z.B. Michael Hedges
... ganz wie in der alten Zeit

Gentlemen prefer pipes
Eine Super-Idee: Henry kommt zu Besuch, kurz vor Sylvester 2002

Die Liebe:

Kleine Impressionen aus dem Herbst ...

Mein allerliebster Besuch aus Duisburg-Ruhrort !!

Traute Zweisamkeit bei schwarzem Tee,

Kerzenschein und ambienter Musik sedativer Ausrichtung.

Ende November 2002: >>>>>

Desire holds the moment still
Hey, little devil ...
Anahid in ihrer Lieblingsrolle
Meine liebe Freundin ganz relaxed ...
Achtung: Das ist echte Lebensqualität:
Hah !!
Anahid gerät auf der Hochzeit von Schwester Sema in extrem gute Laune !!
KnuddelKnuuutsch
ALLES ... WIRD GUT !!!
LEGENDÄR: Nasentreffen: Deutschland - Armenien)
Anahid mit der unsterblichen Morrisey-Brille
An einem schönen Herbstmorgen ...
Anahid bei der Lektüre
maximal uninteressanter Computerzeitschriften
Später am Nachmittag
Bssssssssssssssssss ....
Paranormale Phänomene südöstlich des Bettgestells
Irgendwann
in den 70er Jahren ...
Anahid-Baby
Mit totschicker Sporthose ...
Irgendwann
Anfang 2003
Anahid im besten Licht
An Ostern 2003

MÄRZ 2003.
In lichten Momenten kommt immer mal wieder netter Besuch vorbei ...
Wenn meine Augen einigermaßen funktionieren und ich nicht vor Migraine aus dem Kopf fahre oder kotze oder hinter verdunkelten Fensterläden ruhe, oder sonst noch etwas andersweitige Fieses dazwischen kommt, dann kann das Leben durchaus anheimelnde Qualität bieten:

... oder nach oben

Sg1-f3 ...
Großmeister Gerdzjei Lundowitsch
fordert eine Partie ...
Jan(chen)
Da sage ich nicht nein ...
... meine alte, brennende Leidenschaft ;-))
Karpow-Style
Der mächtige Endspiel-Techniker
vor dem Match
Nervös ??
März 2003. Der 'Zugzwang' Minden trainiert

im Windlicht am Samstag Nachmittag.
Beim Kaffeekochen
Der große Herr Klein :-))
Grunz ...
Der stand plötzlich einfach auf dem Obermarkt
März 2003

... nach oben


Schwäche

Juni 2003 ...

Matratzengruft -- revisited

'Die Krankheit, an der der Deutsche zu leiden pflegt, der im Ausland privatisieret' (Heinreich Heine)
Sie funktioniert leider auch im Inland ...

Das literarische Krankenlager


oben

SOMMER

Das Licht strömt auf mich ein ...
Eine Landpartie Ende Juni.
Nach einem langen, warmen Sommerregen in der Nähe von Schlüsselburg.
Mit meiner heißgeliebten, alten Contaflex photographiert. Belichtet auf Agfa APX Film. Verarbeitet auf Agfa Record Rapid 111,
entwickelt in Eukobrom/Centrabrom. Vergrößert mit Liesegang RAJAH (Kult !!)
On Land
In Hardenbergs Garten ...
Ich wandelte umher im alten Grafenpark, da fiel mir dieser imposante Baum ins Auge,
der sich geradezu anzüglich vor mir zum Himmel hinauf rekelte.

oben

Long, long hot summer days, as far as my eyes can see ...

Some rural
Sunset boulevard ...
Zwischen Schlüsselburg und Stolzenau, ende Juni 2003
Hochsommer im Klostergarten
von Schinna.
Klostergarten Schinna
Die wunderschöne Frau Anahid am Badesee !!
Es war brüllend heiß
und wir gingen Schwimmen
an einem alten Weserarm
im Juli 2003. Sehen Sie hier Anahids ganze Anmut !! ;-))
My homebase in HH >>> St.Georg
Meine alte Heimstatt 'revisited'. Hamburg, Good ol' Georg !!
Paul in the heat Zehnter August 2003 - unvorstellbar - Es herrschen 47 Grad in der Sonne,
da geht der Kater schon mal in die Kniee.
Frau Luna an meinem Fenster «FEELING WEIRD» ...
Eine Mondnacht im Mai.
'Ich kann nicht schlafen,
kann nicht mehr schlafen,
mein Kopf wird zu Papier' (F.J Deuker, Ideal, 1981).

Nienburger Stadtfest
One-man-machine Robert Dilaney bei der Arbeit
«Versuchs mal mit Gemütlichkeit» singt er ...

oben

Preziosen ...

Der einzigartige, schiefgezwirbelte
Kirchturm von Stolzenau
St.Jacobus
Mitte August 2003. An diesem Samstag Nachmittag war es so heiß, daß der Straßenteer weich wurde. Der Himmel tiefblau, kobaltblau. Alles still. Ich war allein unterwegs. Es war gespenstisch.
Noch was Komisches ...
Haaaallllooo
Die Wand spricht

Melancholie, Teil 1:
Die hohe Kunst der Schaufensterdekoration
Enten, in Plastiktüten verpackt
Ein Sommernachtstraum, ganz in Frischhaltetüte.
Ich wandelte an diesem besonders fies heißen Sommertag durch die «Altstadt» von Stolzenau,
da überwältigte mich die seltsame Tristesse dieses Schaufensters.
Melancholie, Teil 2
Seufz
Einige Tage später waren nun die Enten gewichen, ihren Platz nahmen sehr traurige Schafe ein ...

Melancholie, Teil 3:
Hüst Dü dün Jüghürt güsühün ??
Türkischer Joghurt
Am Grund des Flüßchens, das Stolzenau durchquert - normalerweise -. An diesem heißen Tage jedoch war noch weniger Wasser mehr drin als sonst
- nämlich gar keines - dafür ein trauriger Eimer,
der ehemals köstlichen, türkischen Joghurt beinhaltet hatte.
Fortsetzung: Noch mehr
bescheuerte Schaufenster: Perverse Teile für den Vorgarten ! Wo (außer in Stolzenau) gibt es eigentlich Hühner zu kaufen,  die sich gegenseitig in den Hintern kucken ??

Ein Lichtblick durchs Pfarrhaus zu Stolzenau
Sonnenschein
Heller als tausend Sonnen, nicht nur für meine kranken Augen.
Die Augustsonne 2003, die Zinnen des örtlichen Pfarrhauses durchbrechend.

... Erneut mit Kamera unterwegs ... HERBST ...
Route 66 Eine trübe Fahrt von Minden nach Hause.
Oktober 2003

«Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben»

(Rainer Maria Rilke, «Herbsttag»)

Walk to the water Der alte Kiessee  von Schinna im Abendlicht.
September 2003
Herbstwinde Meine Lieblings-Barracke in schwerer Briese.
Schinnaer Kies-See, Oktober 2003
Poetischer Schrott «A SECRET PLACE»
(im Sinne Enos ...) in der norddeutschen Tiefebene.

«Ich sehe seit einer Zeit,
wie alles sich verwandelt.
Etwas steht auf und handelt
und tötet und tut Leid ...»

R.M. Rilke,
«Ende des Herbstes»

Der Aalfänger am Staukraftewerk Wasserstraße
Deutschland
im Herbst
Am Weserwasser, mit Blick auf den alten Aalfänger 12.11.2003
On Land
Mein schwerer Mut, bisweilen ...
Nebeliger Landgang zwischen Schlüsselburg und Wasserstraße am 13.11.2003
Psychopathia solaris ...
Summertime fades ...
Ein einzigartiger Augenblick im November 2003 an der Steyerberger Aue
auf der Höhe der Ortschaft Reese

Im folgenden Frühling ...
Kimi Mock, ein ganzes Jahr alt ... Mein knuddeliger Lieblings-Patensohn:
KIMI THADE MOCK !!
K&K-Momarchie: Klaus und Kimi Mock ... Großvater und Enkel, im April 2004
Winter-Garten Der letzte Schnee vor Frühlingsbeginn;
Im März 2004.

Diverses 2004/2005 ...

Muttern und Kater
beim Entspannen im Spätsommer 2004 ...

HochDasBein
Maunz ...
Die fröhliche Herrentorte

Tief unter der Alster
Illegeal Alien: Gentleman in Hamburg

Tschüüüss !! Tschüüüss !!

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